Digitale Marktforschung: die ideale Datenbasis für agile Entwicklung

Ein wichtiger Aspekt Digitaler Marktforschung ist ihr Beitrag zu agilem Arbeiten: Sie liefert eine ideale DatengrundlageVon Dr. Johanna Schoenberger

Die richtige Datenbasis für „Always on“ und „Always Beta“

In agilen Entwicklungsprozessen entstehen laufend neue Ideen. Fragestellungen werden schrittweise angepasst und optimiert. Die Geschwindigkeit ist dabei hoch, was allen Beteiligten große Flexibilität abverlangt. Gerade in so dynamischen Prozessen ist es dabei wichtig, alle Schritte an einer soliden Datengrundlage auszurichten.

Mit klassischer Marktforschung war es bisher schwer, die erforderliche Geschwindigkeit und Flexibilität zu erreichen: Es war weder kostentechnisch noch zeitlich machbar, für jede neue Fragestellung eine neue Umfrage durchzuführen. Im Gegensatz dazu erzeugt die Digitale Marktforschung riesige, repräsentative Datensätze, die selbst so große Themengebiete wie beispielsweise „Mobilität“ vollständig beinhalten. So müssen die Daten für neue Fragestellungen nicht jedes Mal wieder neu erfasst werden. Auftauchende Ideen oder Hypothesen lassen sich stattdessen mit dem vorhandenen Datensatz direkt und in Echtzeit beantworten.

So verfügen Entwicklerteams und Produktverantwortliche mit Digitaler Marktforschung während der Entwicklungs- und Umsetzungsphase (Design Thinking, agiles Scrum oder klassisches Projekt) über eine nachhaltige Datengrundlage, die es ermöglicht, jeden Entwicklungsschritt am Kunden und Markt auszurichten.

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